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 | Freiwillige Feuerwehr Schönau - Feuerlöschwesen |
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Allgemeines über Brandbekämpfung
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Brandbekämpfung war schon immer ein wichtiges Anliegen der Menschen. Die Gefahr des Feuers und seine zerstörende Wirkung war früher schlimmer als jetzt, denn die Möglichkeiten der Brandbekämpfung waren unzureichend. Treffend zitierte Friedrich Schiller in seinem "Lied von der Glocke" die Macht des Feuers:
"Wohltätig ist des Feuers Macht, wenn sie der Mensch gezähmt bewacht; doch furchtbar wird die Himmelsmacht, wenn sie der Fesseln sich entfacht".
Bedingt durch die damalige Bauweise konnte das Feuer nicht nur leichter entstehen, sondern sich auch schnell ausdehnen und zur Katastrophe werden. Dann wurde alles, was mit Mühe und Fleiß errichtet wurde, in Kürze ein Raub der Flammen. Beim entstandenen Feuer setzte nun die Hilfe der Mitmenschen, der Dorfgemeinschaft ein. Damals stellten die Dorfbewohner eine menschliche Kette, welche die Eimer und Bütten mit dem kostbaren Wasser zum Brandherd weiter reichten. Der Gemeinschaftsgeist kam dann auch bei der Unterstützung und Hilfeleistung des Brandgeschädigten zum Ausdruck. Durch die fortschreitende Technisierung hatte sich die Brandbekämpfung, sowie die Brandverhütung grundlegend geändert. Im Mittelalter war es der legendäre Nachtwächter der Alarm schlug, wenn er ein Feuer erspähte. Heute genügt ein Druck auf die Alarmsirene und die Feuerwehr tritt in Aktion.
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Chronik Feuerlöschwesen vor der Gründung der Feuerwehr
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Druckbare Version
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(c) Freiwillige Feuerwehr Schönau a.d. Brend e.V.
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